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Über uns / Unser Team

... für Ihren Erfolg!


Ähnlich wie bei einer Fußballmannschaft ist gute IT-Dienstleistung auch das Ergebnis guter Teamarbeit. Ähnlich wie im Sport hat jeder seine Rolle - auch wenn ein Stürmer gut daran tut, auch mal den "Ausputzer" zu geben, wenn es "hinten", vor dem eigenen Tor mal "brennt"..., ein gemeinsames Ziel, Begeisterung für die Sache, und eine gute Mannschaftsstimmung entscheidet dann über den Tabellenplatz und das Ansehen bei den Fans...

Nun spielen wir natürlich keinen Fußball (außer vielleicht in der Freizeit), aber auch wir treten täglich an, um Menschen - privat oder in Unternehmen - dabei zu helfen, mit IT-Einsatz ihre Aufgaben besser, leichter, schneller und effizienter zu erledigen. Und auch hier gilt: Gutes Teamspiel entscheidet über den Gesamterfolg, Ihren Gesamterfolg! Und wie bei Fußballmannschaften gibt es auch bei uns die "eher ruhigen und stillen Hintergrundarbeiter" und die "eher dynamischen im Vordergrund" - und jeder ist auf seine Art und Weise wichtig, und sorgt für eine gewisse Ausgeglichenheit. Lernen Sie hier unser Team ein bisschen besser kennen:

obermeyerOliver Obermeyer, Geschäftsführer (Arbeitsschwerpunkt: Kundenbetreuung, Lieferantenkontakte, Beziehungspflege)

(MPK): "Die meisten INFOPLUS-Kunden und Partner kennen Sie als den Kopf, den Repräsentanten von INFOPLUS. Wie sehen Sie Ihre Rolle im Unternehmen?"

(O. O.): "Ok, wir sehen das hier sehr entspannt. Es gibt halt unterschiedliche Rollen hier, und da nehme ich eben die des Repräsentanten ein. Geschäfte werden - auch im Internetzeitalter - immer noch zwischen Menschen gemacht, und mir macht es halt Freude, Menschen zu begegnen und sie für sinnvolle Lösungen zu begeistern. Dabei habe ich erfahren, dass es besten ist, wenn ich mich nicht als Dressman verkleide, sondern so bin, wie ich bin - das nennt man wohl authentisch, und ich glaube, das kommt besser an, als irgendwelche Rollen zu spielen. Ich habe es meist mit Inhabern und Geschäftsführern zu tun, da werden Gespräche auf Augenhöhe geführt und jeder versteht schnell den anderen, weil er dessen Position ja aus eigener Erfahrung kennt."

(MPK): "Wie läuft so ein Kennenlernen üblicherweise ab?"

(O. O.): "Nicht so, wie man es in schlechten Seminaren lernt und wie man es oft hört, also dieses "Notebook aufklappen, und dann die Powerpoint-Attacke fahren!" Bei uns bleibt das Notebook erst mal zugeklappt. Bei uns fängt das meist mit Zuhören und eine oder mehrere Tassen Kaffee an. Erst mal möchten wir beide doch wissen: "Wer sitzt mir da gegenüber? Kann ich mir vorstellen, mit dem Geschäfte zu machen? Will ich diesem Menschen meine Abläufe anvertrauen, stimmt die "Chemie", ist eine Vertrauensbasis vorhanden oder herstellbar?" Mich interessiert, wo der Schuh drückt, wo "der Kittel brennt" - kurz: Wo werden Mittel durch nicht optimale Unterstützung verschwendet oder Chancen verpasst? Wo läuft es nicht rund, wo kommt es immer wieder zu Problemen und wie können wir das verbessern. Und meist gehen wir dann gemeinsam durch das Unternehmen, weil sich das alles vor Ort am besten ermitteln lässt. Und mit jedem Schritt lernt man sich gegenseitig auch besser kennen - nur dann nicht nur im Reden, sondern im Erleben. Notebook und Co. kommen erst dann zum Einsatz, wenn es um das Skizzieren von Lösungen geht - das ist in der Regel erst beim zweiten Termin der Fall, und dann auch erst sinnvoll."

(MPK): "Wie stehen Sie zu Ihrer Rolle als Berater und Verkäufer - ist das für Sie ein Gegensatz, ein Widerspruch?"

(O.O.): "Nein, nicht prinzipiell. Es gibt natürlich Verkäufer, die schwerpunktmäßig nur ihr eigenes Interesse im Sinn haben - würde die mal richtig hingucken, dann wüssten sie, dass so eine Strategie langfristig niemals hält. Haben Sie stattdessen eine gute Beziehung hergestellt, gut zugehört und zeigen Ihrem Gegenüber dann auch noch eine Lösung für sein Problem, die wirtschaftlich Sinn macht, dann geht das doch fast von allein. Ich vergleiche das gern mit einem Vorgang, den ich mal in einem Autohaus beobachtet habe. Da war ein Spitzenverkäufer am Werk. Neben einigen nebensächlichen Details und natürlich auch wichtigen Aspekten wie grundsätzlicher Preisrahmen, etc. war dort für ein Ehepaar einer der wichtigsten Punkte, dass sie in dieses Auto zwei problemlos zwei Kinderwagen einladen können. Nachdem er das gezeigt hatte (und nebenbei sich auch wirklich für seine Kunden interessiert hatte), war der Käs gegessen. Daher setzen wir auf Ehrlichkeit: Wenn wir ein Problem nicht lösen können oder wollen, weil es sich zum Beispiel wirtschaftlich nicht rechnet, dann sagen wir das ganz offen. Und wenn wir wirtschaftlich sinnvolle Lösungen in Petto haben, dann zeigen wir das. Das ist dann der Moment für Demo, Vorführung, Prototyp & Co.  - und dann geht das halt auch fast ganz von alleine."

(MPK): "Was treibt Sie an, dass zu tun, was Sie heute tun?"

(O.O.): "In erster Linie nach wie vor die Freude am Umgang mit Menschen und die Freude am Umgang IT!"

(MPK): "Gibt es grundsätzliche Erfahrungen aus 20 Jahren, die Sie erwähnenswert finden?"

(O.O.): "Selbständig kann jeder sein, Unternehmer werden ist ein Prozess mit Lehrgeld! Dabei gilt es, aus eigenen Fehlern zu lernen, Erfahrungen an- und mitzunehmen, Fehler nicht in Serie gehen lassen! Eine der spannendsten Erfahrungen war unsere Entwicklung vom Nebengewerbe zum sicheren Broterwerb für das gesamte Team. Apropos Team: Wir setzen hier bewusst auf unsere familiäre Atmosphäre. Die Firma INFOPLUS ist gewissermaßen auch die Familie INFOPLUS. Wir sind hier sehr direkt untereinander, bei Fehlern gibt es klare Kritik, aber immer auf der Grundlage persönlicher Wertschätzung!"

(MPK): "Herr Obermeyer, was macht für sie diese Arbeit auch nach 20 Jahren noch spannend?"

(O.O.): "Ich habe immer noch Freude daran, Menschen, die ich bis vor kurzem oder gerade eben noch nicht kannte, zu begegnen, sie kennenzulernen. Deren Unternehmen und Unternehmungen, deren Herausforderungen, deren Abläufe, deren Spezialitäten des Geschäfts, das sie betreiben. Und Freude an erfolgreicher Umsetzung von Projekten, wenn Routinearbeitsabläufe auf einmal schlanker, einfacher werden, überflüssige Krücken wie angeflanschte EXCEL-Listen "beerdigt" werden können. Und die Freude über die Bestätigung, wieder einen guten Job gemacht und dabei gute, neue Beziehungen geknüpft zu haben. Wenn ich es erlebe, dass unsere Philosophie ankommt, das wir so an einer Problemlösung arbeiten, als wären wir selbst betroffen, wenn ich mich immer mal wieder frage: "Was würdest du dir wünschen, wenn das deine Firma wäre?", wenn wir auch mal die Finger in bekannte, offene Wunden legen, und unsere Gesprächspartner da mitgehen, weil sie merken, dass das für eine wirklich gute Lösung notwendig ist, dann schafft das Antrieb und Freude."

(MPK): "Ok, jetzt haben wir Sie ein bisschen besser kennengelernt, und haben - denke ich - einen guten Eindruck, was Sie so alles machen, wenn Sie für INFOPLUS unterwegs sind  - verraten Sie uns ein bisschen, womit Sie sich beschäftigen, entspannen, wenn Sie mal "INFOPLUS-Feierabend" haben, wie ist Oliver Obermeyer privat?"

(O. O.): "Ich könnte es mir ja jetzt einfach machen: Schauen Sie einfach mal HIER nach! Außerdem stelle ich fest, dass mich auch im Privatbereich technische Dinge faszinieren (Schauen Sie sich mal die tausend Knöpfe und Schalter an meinem Armaturenbrett an!). Für mich sind Werte wie Freiheit und Verantwortung wichtig. Das bedeutet dann auch mal, zu seinem Wort zu stehen, wenn man allzu spontan mal etwas versprochen hat - so bin ich zu meinem ersten Marathonlauf gekommen... Ich stehe zu meinem Wort, auch wenn es dann mal ein wenig weh tut, wobei ich mich heute noch sehr gern an unseren Einlauf im Olympiastadion erinnere. Ich lasse mir nur ungern etwas sagen, bilde mir lieber selbst meine Meinung. Ich bevorzuge eher Motorradklamotten und Legeres als Krawatten. Ich finde nicht, dass man auch in der Freizeit mein Unternehmerdasein ansehen muss. Traditionen haben auch ihren Wert, aber ich denke gern selbst, mag keine vorgekauten Meinungen, und stelle gern vieles - auch mich selbst - immer mal wieder in Frage. Diese Haltung wird belohnt mit einer Offenheit, die dann neue, ungewöhnliche und kreative Wege er-findet. Mein Antrieb ist die Freude an der Arbeit und am Leben, und nicht einfach dieses "Noch-mehr" - noch mehr Geld, noch mehr Umsatz!"


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scheuermannEvgeni Scheuermann, Geschäftsführer (Schwerpunkt: Programmierung/Support)

(MPK): "Herr Scheuermann, wie lernen die Kunden von INFOPLUS Sie kennen?

(E. S.): "Wahrscheinlich hauptsächlich dann, wenn es um Fragen hinsichtlich kundenindividueller Veredelung von kaufmännischer Standardsoftware und IT-Beratung geht - also zum Beispiel bei der Beratung zur Auswahl passender Softwarelösung oder wenn es darum geht, Abläufe zu optimieren und das dann auch noch in Software umzusetzen."

(MPK): "Wie ist Ihr berufliche Hintergrund?"

(E. S.): "Ich habe nach dem Wirtschaftsgymnasium ebenfalls en Studium der Informatik abgeschlossen. Schon damals habe ich mich für die Themen interessiert, die andere eher wie der Teufel das Weihwasser gemieden haben: Buchhaltung, Finanzbuchhaltung, Management Informations-Systeme (MIS) & Co.!"

(MPK): "Was ist Ihnen an der INFOPLUS-Philosophie besonders wichtig?"

(E. S.): "Kurz und Knapp? Servicegedanke statt Verkauf! Zur Erläuterung: Wir erleben es im Markt sehr häufig, dass es vielen Unternehmen in erster Linie darum geht, Software oder Dienstleistungen zu verkaufen - das beschreiben die sogar als Unternehmensziel. Wir dagegen schauen vor allem darauf, dass Unternehmen bessere Abläufe bekommen - ob das nun mit den Lösungen geschieht, die wir bevorzugen oder nicht, ist für uns zweitrangig. Das bedeutet, dass wir im Falle des Falles sogar eher davon abraten, wenn es nicht passt, denn nach einem kurzfristigen, verkäuferischen Erfolg käme doch eh früher oder später das böse Erwachen - und das wollen wir nicht! Es ist dann doch viel schöner, wenn wir einen Kunden z. B. mit einer Projektleitung betreuen, auch wenn dann dort eine "Fremdsoftware" integriert wird. Hauptsache, das passt für den Kunden. Ich bin fest davon überzeugt: Unter anderem diese Einstellung ist sicher verantwortlich für unseren guten Ruf und das Vertrauen bei unseren Kunden! Und gerade dieser Bereich nimmt in den letzten Jahren immer mehr zu: Die IT-Beratung und Projektbegleitung mit klaren Zielen in Sachen Ergebnis (Prozessoptimierung), aber mit der Freiheit bei der Auswahl der Mittel."

(MPK): "Und, wie schalten Sie ab?"

(E. S.): "Am besten mit "Queen" oder allem, was sich gut anhört - gerne auch mit Kulturellem und Theater! Und beim Fahrradfahren halte ich mich fit, und sorge für meine Art von Ausgleich zu meiner eher "sitzdenkenden" Tätigkeit."


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hintzAlexander Hintz, Geschäftsführer (Schwerpunkt: Hard- & Software)

(MPK): "Herr Hintz, Sie sind auch schon (fast) seit Beginn dabei, können Sie sich noch erinnern, wie seinerzeit Ihre Aufgaben bei INFOPLUS ausgesehen haben?"

(A. H.): "Das habe ich noch gut in Erinnerung! Eigentlich hat sich das grundsätzlich gar nicht so sehr von meinen jetzigen Aufgaben unterschieden, wenn im Detail sich natürlich vieles weiter entwickelt hat. Ich bin 1996 zu INFOPLUS gestoßen, weil von Kunden auch Hardwarekompetenz gefordert wurde. Denn oft war und ist das Problem: Es gibt einen Betreuer für die Software und einen zweiten für die Hardware. Nun tun die sich entweder zusammen, kooperieren - aber das ist nicht immer so: Es gab und gibt auch immer wieder dieses "Schwarze-Peter-Spiel" bei Problemen, wo sich die Schuld gegenseitig zugeschoben wird. Und das zwingt den Kunden, sich selbst um die Koordinierung zu kümmern. Damals waren es zuerst meist noch Einzelplatzrechner, schnell kamen dann die ersten Netzwerke dazu. Die ersten Server waren allesamt noch Unikate! Wir haben seinerzeit viel auf NOVELL gesetzt - einfach aus Gründen der Stabilität und Betriebssicherheit. Und dazu passten gut so Lösungen wie TOBIT & Co. Auch wenn damals die Geschwindigkeiten in Netzwerken im Vergleich zu heute eher bescheiden waren konnten wir doch - dank guter Konfiguration und Auswahl schlanker Lösungen - sehr ordentliche Arbeitsbedingungen mit hohem Nutzen für unsere Kunden herstellen. Später hat sich das dann weiterentwickelt, über NT sind wir dann eher auf MICROSOFT EXCHANGE umgestiegen, und natürlich ist das immer auch ein Wettlauf zwischen zwar immer leistungsfähigeren Softwareanwendungen und immer schnelleren Rechnern, den man sorgfältig ausbalancieren muss!

Mitte 2013 hat sich dann ergeben, dass das Kundeninteresse und das Support-Aufkommen im Bereich Software - vor allem bei kaufmännischer Software - derartig zunimmt, dass eine Veränderung notwendig wurde. Daher verlagert sich mein täglicher Arbeitsschwerpunkt immer mehr von Hardware - dort haben wir uns entsprechend personell verstärkt - in Richtung Software."

(MPK): "Worin sehen Sie den Vorteil, dass Sie schon so lange mit diesen Themen zu tun haben?"

(A. H.): "Ein schlagender Vorteil all der "alten Hasen" ist sicher, dass sie über gute Grundlagenkenntnisse verfügen. Es macht doch einen Unterschied, wenn Sie diese ganze Entwicklung mitgemacht haben, und wissen, was in Rechnern läuft - sei es bei der Konfiguration oder auch bei der methodischen Fehlersuche. Und eigentlich fängt das schon viel früher an, nämlich bei der Hardwareauswahl. Es ist nämlich durchaus nicht so, dass Sie zwei gleiche Rechner vor sich haben, nur weil die Leistungsdaten gleich sein, die Tücke steckt im Detail! Und da hat sich auch einiges in gewisser Weise verschlechtert. Hatten ganz am Anfang die Rechner und Komponenten noch eine lange Lebensdauer, so sind heutzutage manche Drucker schon nach 3 Jahren hin, und man wird quasi gezwungen, Hardware nach 4 Jahren zu tauschen."

(MPK): "Was sind denn so typische Themen in der Hardware-Beratung?"

(A. H.): "Nun, ein ganz aktuelles Thema ist zum Beispiel die Unterscheidung von Consumer-Technik und Technik für Unternehmen. Ich bekomme immer mal wieder so einen Prospekt vom Elektronik-Markt gezeigt und dann die Frage: "Warum kostet denn ein Rechner für uns hier so viel, da gibt es doch dieses prima Sonderangebot?" Und - wie gesagt - da schaue ich mir halt mit dem Kunden die Details an, und dann erkennt auch der, dass es da gravierende Unterschiede gibt. Oder die Dauerbrenner-Themen USV (Unterbrechungsfreie Stromversorgung) und Datensicherung: Für Sie im Privatbereich ist es vielleicht traurig, wenn Ihre gesammelten Familienphotos durch einen Crash verloren gegangen sind - für ein Unternehmen kommen da neben dem möglichen Rufschaden schnell ein paar Tausend Euro zusammen!

Meine, unsere Zielsetzung ist es, individuell ein bedarfsgerechtes, ausfallsicheres System aufzubauen - nicht zu klein, dass man zu schnell an Grenzen stößt, und nicht überdimensioniert aber mit so viel Reserve, dass eine vernünftige Lebensdauer auch mit Weiterentwicklungen erreicht werden kann.

Und immer wieder ist es auch Thema, dass mancher nicht sofort den Wert unserer Stundensätze erkennt. Ich habe schon etliche Male gehört: "Oh, das ist ja ganz schön teuer, wir kennen da einen freundlichen Nachbarn, der macht das für 25 €!" Im Privatbereich mag das gehen, im Unternehmensbereich muss man sich bewusst machen, dass die IT-Techniker sozusagen die Herzchirugen der IT sind. Jeder kennt das: Wenn IT auch nur mal kurzfristig ausfällt, fällt schnell auf, wie abhängig wir mittlerweile von IT überall sind! Und dann sprechen wir eben über Fachwissen, über den Wert von Erfahrung, über Erreichbarkeit, über faire Löhne - und auch über Haftung!"

(MPK): "Fällt Ihnen gerade ein beispielhaftes, typisches, aktuelles Thema in der Software-Betreuung ein?"

(A. H.): "Na sicher. Derzeit schlagen sich viele Unternehmen mit der Umstellung ihrer Überweisungen herum, Stichwort "SEPA-Einführung" zum Frühjahr nächsten Jahres. Hier bin ich dann der Wegweiser und Begleiter beim Umstieg, und arbeite mit unseren Kunden eine klar strukturierte Checkliste Punkt für Punkt nacheinander ab, damit sie sicher geführt sind, wo überall zum Beispiel in der SelectLine etwas an Einstellungen und Belegen geändert werden muss, damit alles wie gewohnt am Schnürchen läuft."

(MPK): "Ich habe mit einigen Ihrer Kunden gesprochen - da haben Sie auf alle Fälle einen "dicken Stein im Brett" - was glauben Sie: Warum "punkten" Sie so sehr im Alltag?"

(A. H.): "Ich spiele mit offenen Karten! Wir haben uns auf die Fahne geschrieben, dass Ehrlichkeit auf lange Sicht immer besser ankommt, als alles andere. Und dazu gehört auch, einmal zuzugeben, wenn wir etwas nicht können. Wir hatten schon öfter Kunden, die uns z. B. gebeten haben, auch die Betreuung einer AS 400 zu übernehmen. So sehr wir dieses Kompliment zu schätzen wissen: Da haben wir einfach zu wenig Ahnung von, bzw. es lohnt sich nicht, sich auch noch in diesen Bereich einzuarbeiten. Unsere Kunden schätzen das, und engagieren uns dann gern für die Koordination! Und dann sprechen wir Hochdeutsch. Fachbegriffe werden entweder vermieden oder erklärt. Ich denke, meine Analogien, meine bildhaften Vergleiche sind beliebt-bekannt...! Und: Wenn wir bestehende Systeme auf Optimierungsmöglichkeiten hin analysieren, dann gilt bei uns nicht die Devise "Alles muss neu!" nur, um den Auftragswert zwanghaft zu steigern - ich denke, das kommt sicher gut an, denn wenn dann wirklich auch mal eine größere Investition ansteht, dann wissen die Kunden, dass das nun auch tatsächlich in ihrem Interesse notwendig ist!"

(MPK): "Und was unternehmen Sie in der Freizeit, wie schalten Sie ab?"

(A. H.): "Ach Sie werden staunen: Bei mir wird eher eingeschaltet als abgeschaltet: Da bei mir das Hobby eher auch der Beruf ist, komme ich nach Hause - und da stehen schon wieder vier Rechner herum - auch wenn ich Berufliches und Privates trenne! Das Ganze macht mir halt einfach Freude! Und wenn Sie mich nach Liebhaberein fragen, dann laden Sie mich doch mal auf einen richtig guten Whisky ein - den genieße ich dann so richtig in Ruhe!"

(MPK: "Danke für unser interessantes und ausführliches Gespräch!"


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g obermeyerGudrun Obermeyer, Sekretariat

(MPK): "Hallo, wir kennen uns aus vielen Telefonaten, und ich denke, so kennen Sie auch viele Kunden und Kontakte: Als "Die Stimme am Telefon bei INFOPLUS!" Frau Obermeyer - was sind denn außerdem noch Ihre Aufgaben im Team?"

(G. O.); "Na, da geht es Ihnen sicher so wie vielen! Bei mir landen zunächst fast immer erst einmal alle Wünsche, Fragen und Anliegen von Kunden, Lieferanten, Partner, Interessenten und auch von meinen Kollegen. Bei mir kommt sozusagen als Drehscheibe erst mal alles zusammen, ich sorge dann dafür, dass jeder möglichst schnell das bekommt, was er oder sie sich wünscht: Die Hilfestellung, die Info, die Auskunft oder einen Termin. Damit halte ich "meinen Männern" den Rücken frei, damit die in Ruhe ihre Aufgaben erledigen können. Und ich fühle mich auch für alle Fragen und Reklamationen zuständig und sorge für eine zufriedenstellende Lösung - und den Lerneffekt für uns!"

(MPK): "Ist diese Rolle von vorneherein so geplant gewesen?"

(G. O.): "Ach nein! Eigentlich hat das ganz anders angefangen: Ursprünglich war ich nämlich als "Bundeswehrspringerin" geplant - also nicht als Fallschirmspringerin, sondern als Springerin, als Ersatz für einen Kollegen. Jedoch hat sich das irgendwie bewährt, und mir auch Freude gemacht, ich konnte meine eigenen Erfahrungen im Verkauf einbringen - und so bin ich eben seit 2000 hier "hängengeblieben"...

(MPK): "Sind Sie da eher "die Chefin", oder welche Rolle nehmen Sie hier ein?"

(G. O.): "Nein, gar nicht! Ich bin Kollegin unter Kollegen, mit gleichen Rechten und Pflichten, so funktioniert das am besten!"

(MPK): "Nun das klingt ja nach einer vielfältigen Tätigkeit...!"

(G. O.): "Und das war ja eigentlich noch nicht alles, ich jongliere eigentlich mit noch viel mehr Bällen: Für die Buchhaltung erledige ich die Vorarbeiten, ich kümmere mich um den Einkauf und die Abwicklung dort in diesem Bereich, jeder Lieferschein geht durch meine Hände, und wenn Sie von uns ein Angebot kommen, stammt das - mit Ausnahme der sehr ausgefeilten Angebote für Software und -Anpassungen - wahrscheinlich auch von mir. Und dann gilt es noch, diverse interne Abläufe bei uns hier mit höflich-sympathischer Hartnäckigkeit zu verfolgen - das hat mir den Ruf, verlässlich wie eine Klette zu sein, eingebracht - und uns als Team eben unter anderem den Ruf einer hohen Zuverlässigkeit und Verlässlichkeit!"

(MPK): "Frau Obermeyer, was ist aus Ihrer Sicht das Besondere bei INFOPLUS?"

(G. O.): "Also, im Gegensatz zu Großunternehmen ist INFOPLUS eher eine kleine Familie, ein echter Familienbetrieb. Das heißt: Hier kennt jeder wirklich jeden, wir wissen nicht nur, wie unser Kunde seinen Kaffee trinkt, wir pflegen grundsätzlich einen sehr engen, sehr persönlichen Kontakt. Für unsere Kunden sind wir keine anonymen Betreuer an der Hotline, unsere Kunden sind für uns keine anonymen Auftragsnummern. Man kennt sich eben, und das macht einen guten Kontakt - und letztlich gute Ergebnisse!"

(MPK): "Und wie entspannt Frau Obermeyer in der Freizeit?"

(G. O.): "Unsere Diva hält mich natürlich fit, im Hundeverein wird nicht nur der Hund fit! Dann genieße ich die gemeinsamen Ausfahrten als Sozia per Motorrad mit meinem Mann und seit einiger Zeit entspannen wir uns gern durch Wochenend-Trips: Mit dem Wohnmobil erkunden wir die schönen Gegenden in unserem Umland."


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bleitgenSebastian Bleitgen, Betreuung SelectLine-Anwender

(MPK): "Grüß Sie Herr Bleitgen! Wie stellt sich der jüngste "Neuzuwachs" im INFOPLUS-Team seinen Kunden vor?"

(S. B.): "Naja, "jüngster" vom Zeitpunkt des Zugangs stimmt schon, vom Lebensalter her bringe ich schon 34 Jahre mit. Ich bin als Quereinsteiger nach einer längeren, gegenseitigen "Beschnupperungsphase" (Nicht nur Diva hat mich eingehend allen Tests unterzogen) nun hier fest engagiert. Und diese Testphase war durchaus nicht einseitig zu verstehen, meist wird da ja vorrangig der Bewerber vom Unternehmen getestet. Da es mir jedoch wichtig ist, in einem Klima zu arbeiten, wo Teamgeist nicht nur auf einer schönen Tafel am Eingang (mit der Überschrift: "Unsere Philosophie") steht, sondern tatsächlich auch gelebt wird, habe auch ich für mich geschaut, ob die Chemie wirklich passt. Und das tut sie!"

(MPK): "Wie war denn bisher Ihr Werdegang, an welchen Lebensstationen haben Sie bisher wertvolle Erfahrungen gesammelt?"

(S. B.): "Ursprünglich habe ich mich zu einem Medizinstudium entschlossen, meine praktischen Erfahrungen im Klinikalltag haben mir dann gezeigt: "Das ist nicht die Art und Weise Arzt zu sein, wie ich mir das vorgestellt habe!" Der Kontakt zum Patienten trat immer mehr hinter stressigem Alltag und immer mehr Verwaltungsarbeit zurück. Über die Station der Apothekenberatung bin ich dann in den Bereich der IT-Netzwerke  im Einzelhandel gestoßen. Ein unglaublich spannendes Feld mit vielseitigen Herausforderungen. Die erste Begegnung mit IT – Sie war „nachhaltig“, übrigens genau wie die Kundenbetreuung bei INFOPLUS … Ich kannte das Unternehmen schon länger, auch aus Kundensicht und kann daher gut nachvollziehen, dass der Bedarf an Mitarbeiterkapazität hier immer mehr wächst, wenn ich mir das Engagement anschaue, dass das Team bei den Anwendern an den Tag legt, und irgendwann kam dann der Gedanke..."
 
(MPK): "Wie war der Einstieg hier, den "DIVA-Test hatten sie ja schon bestanden...?"

(S. B.): "Zunächst habe ich eine Probearbeitsphase im Hardwarebereich - ganz konkret in der Werkstatt - geleistet - eine gute Chance, das gesamte Team kennenzulernen. Besonders wichtig finde ich, dass hier wirklich das langfristige Kundeninteresse im Blickpunkt steht, und nicht das schnelle Geschäft mit der Brechstange. Ich freue mich auf die Arbeit hier, mit Frau Obermeyer und den Kollegen - und nicht zuletzt darauf, den bestehenden und vor allem den neuen SelectLine-Anwendern im Erstkontakt den echten Nutzen dieser Lösung näherzubringen!"

(MPK): "Wie hier üblich zum Abschluß die Frage: Was macht Sebastian Bleitgen, wenn er sich gerade nicht um SelectLine und die INFOPLUS-Kunden kümmert?"

(S. B.): "Wenn Sie mich in der Freizeit suchen, finden Sie mich am ehesten, wenn Sie mir folgen können ;-) - Laufen und Triathlon ist mein absolutes Hobby! Also wenn Sie jemand hurtig durch den schönen Odenwald sprinten sehen (Marathonzeit: 2:5o), dann kann es sein, dass Sie gerade meine "Staubwolke" entdeckt haben. Das ist mein bester Ausgleich für´s Büro, wo doch eher "Kopfsport im sitzen" angesagt ist..."


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hutterFlorian Hutter, IT-Techniker (Schwerpunkte: IT-Support (Technik, Hardware, Infrastruktur, Netze)

(MPK): "Herr Hutter: Ich freue mich, Sie als weiteren Neuzugang, Verstärkung des Teams den INFOPLUS- Kunden und Partnern vorstellen zu dürfen. In welchen Bereichen werden Sie ab sofort den INFOPLUS-Kunden helfen, ihre IT noch effizienter einsetzen zu können?"

(F. H.): "Mein Aufgabenbereich ist ähnlich dem des Kollegen Klein, jedoch klar bezogen auf Technik, also Hardware."

(MPK): "Und wie sind Sie zur IT und zu INFOPLUS gekommen?"

(F. H.): "Also eigentlich bin ich eine Art Quereinsteiger. Ich habe zwar mal eine schulische Ausbildung zum "Informationstechnischen Assistent für Netzwerktechnik" absolviert, danach hat mich das Leben aber durch ganz verschiedene Tätigkeiten geführt, die eher weniger mit IT aber immer etwas Menschen zu tun hatten, jedoch immer eher als "emsiger Arbeiter hinter den Kulissen" als direkt "an der Front." Auch ich bin mit PCs groß geworden und das "Basteln" daran hat mich schon früh fasziniert.
 
Das INFOPLUS-Stellenangebot hat mich gleich interessiert, und beim Kennenlernen haben mich sowohl die Professionalität aber auch der lockere Umgang miteinander angesprochen: Alle waren hier von Anfang an furchtbar nett! Eigentlich kannte ich INFOPLUS auch schon, wenn auch nur als Lieferant für ein Unternehmen, bei dem ich ein Praktikum gemacht hatte (...da waren mal Geräte abzuholen, das war so die erste Begegnung)."

(MPK): "Was glauben Sie, worauf kommt es aus Ihrer Erfahrung bei der IT-Betreuung mit Schwerpunkt Technik an?"  
 
(F. H.): "Zuallererst Verständlichkeit! Und das man den Kunden keine Bären aufbindet, ihnen nicht mehr
aufschwatzt, als sie wirklich brauchen, also nicht das typische "Das muss hier alles neu!" - aber auch nichts Wichtiges vergisst. Und dann halte ich es für wichtig, zu sagen, was Sache ist, also Klarheit, kein Drumherumreden - sowohl bei Empfehlungen als auch bei Fehlern. Dabei macht mich - glaube ich - aus, dass ich eher ein ruhiger, fleißiger Typ bin, also lieber gründlicher bin, als (zu) schnell. Ich denke, ich bin hier genau richtig gelandet, und jeder Tag bringt neue Erfahrungen: Ich lerne genau von den richtigen Leuten!"
 
(MPK): "Und was tut ein Florian Hutter, wenn er mal gerade nicht IT-Technik-Probleme löst?"  
 
(F. H.): "Ich spiele aktiv Baseball bei den Erbach Grashoppers, und bin auch dort im Vorstand engagiert - das ist schon mal ein prima Ausgleich. Der einzige Berührungspunkt zur IT ist da, dass es auch dort auf erfolgreiches Team-Spiel ankommt. Und dann bin ich enthusiastischer Filmgucker und Filmsammler. Dabei habe ich keine besonderen Vorlieben oder Genres, ich schaue (fast) alles von französischem Arthouse bis Action. Und wenn ich dann noch Zeit habe (was in letzter Zeit leider ein wenig gelitten hat) beschäftige ich mich mit 3D-Animation und Videoschnitt."
 
(MPK): "Herzlichen Dank für unser Gespräch und viel Freude und Erfolg im INFOPLUS-Team!"


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isaiaGiuseppe Isaia, Auszubildender Fachinformatiker Fachrichtung Anwendungsentwicklung (Schwerpunkte: Programmierung und Anwendungsentwicklung)

(MPK): "Herr Isaia: Als "etwas anderer Auszubildender sind Sie schon mehrere Jahre bei INFOPLUS, und haben bisher eher hinter den Kulissen gewirkt: Es wird nun Zeit, auch Sie endlich den INFOPLUS-Kunden und -Interessenten vorzustellen! Was ist Ihr denn eigentlich Tätigkeitsgebiet bei INFOPLUS? Wie sind Sie zur IT und schließlich zum Team gekommen?"

(G. I.): "Ungewöhnlicher Auszubildender passt schon - schließlich bin ich mit 32 Jahren schon was älter, als ein üblicher Auszubildender. Ich bin nun hier im dritten Jahr meiner Ausbildung mit dem Ziel: Erfolgreicher Abschluss als Fachinformatiker Fachrichtung Anwendungsentwicklung (Programmieren).

Ich habe einen etwas ungewöhnlichen Weg hinter mir, aber ich denke, es muss nicht immer schnurgerade sein, so "Schule, Ausbildung, Beruf, Rente!" Schon als Jugendlicher habe ich mich mehr für Programmierung interessiert, als nur für PC-Bedienen oder Spielen. Nach der Schule habe ich zwar auch eine Ausbildung gemacht, aber das passte irgendwie nicht. Danach habe ich erst mal die Fachhochschulreife nachgeholt und diverse einschlägige Weiterbildungen genossen. Hier bin ich angetreten, um noch mal gründlich, in die Tiefe und strukturiert diesen Beruf zu erlernen, und das läuft bisher sehr gut!"

(MPK): "Können Sie sich noch erinnern: Als Sie sich hier vorgestellt haben, was war an dem Angebot von INFOPLUS das Besondere?"

(G. I.): "Das ist hier eher ein Kleinbetrieb, schön überschaubar, kein Großkonzern, wo man nur eine anonyme Nummer ist. Eher wie eine Familie, die Chefs gehen mit mir menschlich um, ich fühle mich hier als Mensch gesehen und geschätzt, nicht nur als Arbeiter, und in Sachen Führung habe ich bisher keine besseren Erfahrungen gemacht und auch durch Gespräche mit Freunden und Bekannten weiß ich, dass es woanders ganz anders läuft...!"

(MPK): "Kundenorientierung wird bei INFOPLUS großgeschrieben - nicht nur als Floskel, sondern als tatsächlich gelebte Realität: Was halten Sie in Ihrem Bereich aus Sicht der Kunden für wichtig?"  
 
(G. I.): "Also, zum Beispiel: Der Kunde hat einen Wunsch, ein Problem. Dann heißt es erst einmal: Gut zuhören können. Denn manchmal drücken Kunden ein Problem ganz anders aus, als es nachher zur Zufriedenheit gelöst werden muss. Und unser Anspruch ist es, dass die Aufgaben oder Probleme wirklich dauerhaft und fehlerfrei programmiert werden müssen. Deshalb gehen wir den Weg: Zuhören, ggf. Folgeprobleme und andere betroffene Bereiche, die der Kunde im ersten Moment gar nicht auf dem Schirm hat, bewusst machen, sichtbar machen, dann einen Entwurf, eine Art Skizze machen, dann wieder erst einmal eine Rückmeldung holen - entweder als Bestätigung, dass wir auf dem richtigen Weg sind, oder etwas zu korrigieren ist, und dann erst fertigmachen - damit es am Ende wirklich das ist, was sich der Kunde an Nutzen oder Problemlösung gewünscht hat."
 
(MPK): "Was gibt es außerdem interessantes über Sie zu berichten?"  
 
(G. I.): "Ich bin lebensfroh, lache viel und habe Spaß, kann aber auch ganz ernsthaft und konzentriert sein bei wichtigen Aufgaben. In mir mischen sich also sozusagen deutsche Tugenden und italienisches Temperament: Ich bin ursprünglich in Italien geboren und seit der 2. Klasse hier in Deutschland. Und ich habe den Eindruck, genau diese Mischung scheint auch gut zu INFOPLUS zu passen...!"
 
(MPK): "Danke für unser Gespräch! Zum Abschluss: Was macht ein Programmierer in Ausbildung in seiner Freizeit - Programmieren?"  
 
(G. I.): "Nein (lacht)! Obwohl: Ein ganz bisschen Programmieren ist auch dabei: Mein Hobby ist Darts. Und neben der Freude an guten Scores, getroffenen "Triple 20" und gelungenen "Double-Out" habe ich mir die Internetseite meiner Liga vorgenommen, die vorher eher lieblos gepflegt war (Siehe auch http://www.giu-styler.de/freie-dart-liga-neckarodw-odenwald/). Dort bin ich auch in der Verwaltung tätig. Dazu gekommen ist dann noch eine selbstprogrammierte App: Dort lassen sich Einzelrangliste, die aktuelle Tabelle (Mannschaften), Spieltage, Spielpläne, Ergebnisse, usw. abrufen. Die Webseite bietet darüber hinaus noch wissenswerte Informationen für Dart-Neueinsteiger - eine gute "Fingerübung" in Sachen ernsthafter Programmierung in Verbindung mit Spiel, Freude und Geselligkeit...!"


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divaDiva, Hundedame des Hauses (Schwerpunkt: "Heimliche" Geschäftsführung aus dem Hintergrund)

(MPK): "Hallo Diva! Mir ist gesagt worden, dass du (Ich darf Dich doch duzen?) eine ganz wichtige Rolle hier im Team bei INFOPLUS spielst, was kannst Du mir dazu sagen?"

(Diva): "Wuff, das ist vollkommen richtig! Das mit dem "Du" ist schon in Ordnung, Du hast den Schnuppertest ja schon bestanden! Natürlich, alle diese Menschen, die hier um mich herum wuseln, die glauben zwar, dass sie die ganze Arbeit hier machen, aber eigentlich habe ich das alles in der Hand!"

(MPK): "Aha, was möchtest Du uns über Dich verraten, damit wir Dich ein bisschen besser kennenlernen?"

(Diva): "Also, mein Start war nicht wirklich optimal: Meine "Hundefutterversorger" haben mich sozusagen importiert, ursprünglich stamme ich aus der Türkei. Dort hatte man mich vor einem Tierhaus (das heißt hier wohl Tierheim) angebunden - mit einer kaputten Hüfte und ohne einen ordentlichen Job einfach ausgesetzt! Das hat mich natürlich tief gekränkt und beleidigt - als Englisch-Setter und Golden Retriever-Mischung weiß ich natürlich um meine edle Abstammung, so geht man nicht mit einer Diva um - und auch mit keinem anderen, gewöhnlichen Hund! Der Chef und die Chefin (... lassen wir sie mal in dem Glauben, sie wären die Chefs, aber dazu später!) haben mich dann gerettet, dank einer gelungenen Operation geht es mir mittlerweile ganz gut! Natürlich ist da noch eine gewisse Ängstlichkeit und Vorsicht geblieben, aber in diesen ersten Jahren habe ich auch gelernt, Menschen recht schnell einzuschätzen...!"

(MPK): "Ok, interessant. Nun, was sind denn Deine Aufgaben hier?"

(Diva): "Das sind eine ganze Reihe an Aufgaben! Vordergründig bin ich natürlich für Bewegung zuständig: Ich sorge regelmäßig dafür, dass hier nicht nur im Sitzen gearbeitet wird. Und natürlich sorge ich auch für eine gewisse entspannte, souveräne Ruhe und Ausgleich - das ist immer dann besonders wichtig, wenn es mal "rund" geht. In gewisser Weise bin ich somit auch die Anstandsdame hier. Ich schaue danach, dass alles hier gut läuft. Ich checke die Besucher und neue Mitarbeiter ab, schließlich habe ich ein feines Näschen dafür. Und wenn sich ein neuer Lieferantenpartner vorstellt, dann ist er gut beraten, sich gut mit mir zu stellen...  Okay, die profanen Arbeiten wie Buchhaltung, die praktische Arbeit, usw., die habe ich natürlich delegiert. Einerseits gibt es einfach noch keine anständige Tastaturen mit einem ergonomischen Hundelayout und dieses ganze komplizierte Zeugs mit Hard- und Software, das überlasse ich lieber denen, die das studiert haben, aber andererseits bin ich ja auch vollauf mit meinen Aufgaben ausgelastet. Und: Wahre, weise Lenker lenken doch eh aus dem Hintergrund! Na, ahnen Sie jetzt, warum ohne mich hier eigentlich nichts läuft?"

(MPK): "Ja, jetzt habe ich verstanden! Danke für unser Gespräch! Äh, darf es jetzt noch ein Leckerchen sein?"

(Diva): "Wuff! Passt schon! Und jetzt bitte weiterkraulen...!"


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(Die Interviews wurden durchgeführt von Michael P. Klotz, www.michael-p-klotz.de)
 

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Auto Böhm (Stefan Schmied, Geschäftsführer): "Eine sehr gute “Note 2 – eigentlich 100% schon sehr gut“ für INFOPLUS! Die sind einfach ein zuverlässiges Team, sind uns bisher weder eine Frage noch eine Lösung schuldig geblieben, begleiten auch unsere neuen Ideen, und mittlerweile ist aus einer Geschä...     weiterlesen

Auto Böhm

Bingenheimer Saatgut AG (Petra Boie, Vorstand): "Also Ihr Einsatz, wenn es darum geht, sich wirklich darum zu bemühen, zu verstehen, worum es hier bei uns speziell genau eigentlich geht, der ist schon bewundernswert! Für uns hat sich das dergestalt ausgewirkt, dass wir nun wirklich eine passgenaue K...     weiterlesen

Bingenheimer Saatgut AG